Das solid.art Gründungsteam: Christoph Möller, Corinna Kovac und Aiko Langaditis 

„Es war einmal ein alter Lattenrost, der hatte noch viel vor.“

So könnten wir unsere Geschichte anfangen, wäre sie ein Märchen. Ganz so ist es nicht, aber so ähnlich. Jeden Tag werden unglaublich viele Gebrauchsgegenstände weggeworfen. Gut erhaltene Dinge, wie Möbel oder Elektrogeräte, werden in manchen Fällen noch repariert und weiterverkauft. Doch all die kaputten Betten, Kästen und Waschmaschinen, bei denen sich eine Reparatur nicht mehr lohnt, landen auf der Müllhalde. Aber nicht mit uns. Ist doch schade darum, dachten wir, man könnte doch auch Design-Möbel daraus bauen.

Mit dem Kauf unserer Produkte schonen Sie jedoch nicht nur die Umwelt, sondern schaffen zudem Arbeitsplätze für HandwerkerInnen, die Schwierigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Das ist solid.art – wenn Design, Qualität und Nachhaltigkeit in einem Möbelstück zusammenfinden.

solid.art verfolgt zwei Ziele: Einerseits sollen die am stärksten von Armut bedrohten Gruppen – Langzeit-Arbeitslose über 50 und Jugendliche ohne Lehrstelle – in einen innovativen Produktionsbetrieb integriert werden. Auf diese Weise zahlreiche Menschen vor Armut bewahrt.  Andererseits soll durch die Wiederverwertung weggeschmissener Materialien ein Umdenken in Bezug auf unsere Abfallwirtschaft evoziert werden.

Helfen Sie mit dem Kauf unserer Produkte die Welt ein wenig gerechter und nachhaltiger zu machen.

Aktueller Bericht über unser Upcycling-Projekt gewährt tiefe Einblicke in unsere Arbeit.

Gefördert durch:

Pin It on Pinterest

Share This